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Hallo Welt

und Herzlich Willkommen auf annesayys.com!

In meinem allerersten Blogpost möchte ich euch gerne etwas mehr über mich und meine Arbeit erzählen. Natürlich ist das nicht der erste Blogbeitrag den ich schreibe, aber voller Stolz möchte ich sagen: Der erste den ich auf meiner eigenen Seite schreibe 🙂

Mein Name ist Anne Deichsel und ich liiieeebe das geschriebene Wort! Schon als ich noch ganz jung war, habe ich Bücher verschlungen und angefangen, meine eigenen Kurzgeschichten zu schreiben. Damals haben mich ein paar Seiten in meinem A5-Schulheft, geschrieben mit meinem Lamy-Füller, noch sehr angestrengt. Aber mit der Zeit wird man ja bekanntlich besser.

Heute habe ich eine ganze Menge Übung im Verfassen von Texten. Zwar bin ich auch heute immer noch kein Fan von der Länge, denn ich bin eine Frau, die ohne Umschweife kommuniziert. Klare, ehrliche Worte, direkt auf den Punkt gebracht gefallen mir besser, als um den heißen Brei herum zu reden.

Always looking for inspiration

Mein Werdegang

Wie ich dazu gekommen bin, meine Leidenschaft zum Beruf zu machen, möchte ich auch kurz berichten.

Nach meinem Abitur in Deutschland habe ich mich dazu entschlossen, Raumplanung und Raumordnung zu studieren. Für die Technische Universität Wien habe ich mich deshalb entschieden, weil Wien einfach die praktischste und attraktivste Lösung war. Zur weiteren Auswahl standen noch Paris (ich bin an meinen mangelhaften Französichkenntnissen gescheitert) und London (oh man, was das kostet!). Den Schritt nach Wien zu gehen, habe ich nie bereut, denn ich liebe die Stadt. Nach meinem Abschluss zog es mich noch einmal zurück nach Deutschland, wo ich auch meinen ersten Job antrat.

In Düsseldorf habe ich als Referentin für externe Kommunikation für ein Eisenbahnverkehrsunternehmen gearbeitet. Eigentlich hatte ich mich als Verkehrsplanerin dort beworben, doch, zu meinem Glück, hat mein damaliger Chef bereits im Vorstellungsgespräch erkannt, dass meine Stärken in der Kommunikation liegen. Der Job brachte viel Verantwortung mit sich und ich habe so einiges gelernt. Doch weil der Job eben nicht alles ist und alle meine Studienfreunde in Wien geblieben waren, brach ich nach gut 2 Jahren die Zelte in Deutschland wieder ab, packte meine Koffer und ein paar Möbel ein und zog zurück nach Wien.

Dort habe ich dann als Kommunikatorin bei der ÖBB-Personenverkehr AG angefangen. Erst für externe Kommunikation zuständig übernahm ich in der Folge auch immer mehr Aufgaben der internen Kommunikation, was mir sehr viel Spaß gemacht hat. Der direkte Draht zu den MitarbeiterInnen, über ihre Erfolge zu schreiben, aber auch mal sagen zu dürfen, was nicht so rund läuft, hat mich erfüllt. So habe ich mich dann dazu entschlossen in die ÖBB-Holding AG zu wechseln und dort den Bereich der HR-Kommunikation auszubauen. Erstmalig war ich nicht in der Kommunikationsabteilung beheimatet, sondern in der Personalabteilung – eine spannende Sache!

Der Weg in die Selbstständigkeit

Ein Konzern wie die ÖBB ist aber immer auch mal gezwungen, neue Projekte auf Schiene zu bringen, um Veränderungen zu erreichen. Leider war auch mein Job von einer solchen Änderung betroffen und wurde gestrichen. Anfangs konnte ich mein persönliches Unglück kaum fassen, denn die Alternativen die mir angeboten wurden, sprachen mich nicht unbedingt an. Ich fand meine Arbeit – eine Schnittstellenfunktion zwischen Human Resources und Kommunikation – unglaublich spannend. Daher war ich total happy, als einige Wochen später meine ehemalige Chefin anrief und mich fragte, ob ich freiberuflich die Kommunikation für einen Veränderungsprozess bei einem global agierenden Unternehmen begleiten wolle. Ich war begeistert und auch ein wenig skeptisch. Denn freiberuflich zu arbeiten, bedeutet, sehr viel mehr Verantwortung zu tragen, als in einer Festanstellung!

Aber ich sagte JA und sprang ins kalte Wasser.

Die Idee von annesayys

Erst später begann ich überhaupt darüber nachzudenken, dass es nicht schlecht wäre, einen Plan zu haben. Also legte ich los, redete mit Freunden und Bekannten, recherchierte und überlegte fiebrig, ob und wie ich die Selbstständigkeit ausbauen könnte. Als Einzelkämpferin hat man es nicht leicht, aber ich hebe mich von der Konkurrenz ab, indem ich viel Erfahrung in der Kommunikation für Industrieunternehmen und Konzerne mitbringe. Ich kenne eben nicht nur die eine Seite der Medaille, sondern habe durch die Arbeit in verschiedenen Unternehmen und Abteilungen völlig neue Einblicke bekommen. Ich verstehe komplexe Konzernstrukturen genauso gut wie die Bedürfnisse von Mittelständlern, ch bin Sattelfest in der Kommunikation unterwegs, kenne mich aber auch im Personalwesen aus. Das ist es, was mich und meine Arbeit einzigartig macht. Als ich genau das erkannt habe, beschloss ich eine eigene Website zu erschaffen, um meine besonderen Leistungen am Markt anzubieten.

So bleibt mir nur noch zu sagen, dass sich ein Sprung ins kalte Wasser lohnen kann, denn man lernt so viel dazu.

„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

Henry Ford

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  2. Ich dachte ich sage einfach mal hallo und freue mich, dass es dir mit dem Sprung ins kalte Wasser gut ergangen ist.
    Wir hatten zwar nicht viele Berührungspunkte bei Keolis, aber ich verfolge Deine Aktivitäten mit sehr großem Interesse.
    Liebe Grüße aus Deutschland
    Micha

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